Hochkalorische Trinknahrung: Produkte
Hochkalorische Trinknahrung: Produkte
Hochkalorische Trinknahrung: Produkte

Hochkalorische Trinknahrung: Zusammensetzung und Produktvielfalt

Als die Geschichte der medizinischen Trinknahrung in den 1960er Jahren in Form von Astronautennahrung in der Raumfahrt begann, gab es nur wenige Produkte. Das hat sich mit der Weiterentwicklung der Astronautenkost für den medizinischen Bereich in den letzten Jahrzenten stark verändert. Die Entwicklung und Zusammensetzung der Produkte orientiert sich heute an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen mit einer Mangelernährung bzw. an den Ernährungsbedürfnissen, die mit einer Erkrankung einhergehen. Hochkalorische Trinknahrungen gibt es daher in vielen unterschiedlichen Varianten und eignet sich für zahlreiche Anwendungsgebiete. Durch verschiedene Darreichungsformen sowie eine große Geschmacksvielfalt ist die Anwendung von Trinknahrung heute überraschend vielseitig. 

Nährstoffzusammensetzung von medizinischer Trinknahrung

Medizinische Trinknahrungen gehören zu den Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diäten). Eine europäische Verordnung regelt die genaue Zusammensetzung der Produkte, d.h. diese bestimmt, welche Inhaltsstoffe in medizinischer Trinknahrung enthalten sein dürfen und in welchen Mengen.

Unterschieden werden bilanzierte Diäten, wie Trinknahrung, nach voll- und teilbilanzierten Diäten. Vollbilanzierte Trinknahrungen enthalten alle lebensnotwendigen Nährstoffe in bedarfsdeckender Menge und können den Energie- und Nährstoffbedarf des Körpers somit vollständig decken. Sie sind daher auch zur ausschließlichen Ernährung geeignet, wenn dies erforderlich ist. Meist wird vollbilanzierte Trinknahrung jedoch zur Ergänzung der normalen Kost genutzt.

Zusammensetzung hochkalorische Trinknahrung

Trinknahrung: Was ist enthalten?

Medizinische Trinknahrungen sind einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sehr ähnlich. Zum einen wird die Flüssignahrung wie normale Ernährung über den Mund (oral) aufgenommen und im Magen- und Darm-Trakt verdaut und resorbiert. 

Zum anderen enthält Trinknahrung entsprechend den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung energieliefernde Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) und alle lebensnotwendigen Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) in bedarfsgerechten Mengen. Dies bedeutet, dass Kohlenhydrate rund 55 Prozent, Fette maximal 30 Prozent und Eiweiß etwa 15 Prozent der Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Zudem können Trinknahrungen auch Ballaststoffe zur Unterstützung der Verdauung enthalten. Der Wasseranteil der meisten Trinkmahlzeiten liegt in etwa bei 70 bis 80 Prozent. 

Teilbilanzierte Diäten besitzen – im Unterschied zu vollbilanzierten Trinknahrungen - eine inkomplette oder unausgewogene Nährstoffzusammensetzung. Sie sind daher nicht zur Verwendung als einzige Nahrungsquelle geeignet, sondern ausschließlich zur ergänzenden Ernährung bestimmt. Meist handelt es sich bei teilbilanzierten Trinknahrungen um Produkte, die in ihrer Zusammensetzung auf konkrete Krankheitsbilder zugeschnitten sind, wie z.B. fettfreie Trinknahrung, oder um Pulverprodukte, wie Eiweißpulver oder Kohlenhydratpulver (Maltodextrin). 

Welche Arten von Trinknahrung gibt es?

Jeder Mensch ist anders. So kann auch der Energie- und Nährstoffbedarf sehr unterschiedlich sein und das Geschmacksempfinden sehr individuell. Die Zusammensetzung medizinischer Trinknahrungen orientiert sich daher an den unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen und dem jeweiligen Anwendungsgebiet. So ist es nicht verwunderlich, dass es Trinknahrungen in vielen Varianten, Geschmacksrichtungen und Darreichungsformen gibt. 

Große Vielfalt an Trinknahrungen: Von hochkalorisch bis eiweißreich 

Zur Deckung unterschiedlicher Energie- und Nährstoffbedürfnisse gibt es Trinknahrung mit unterschiedlichem Kalorien- und Eiweißgehalt. Man unterscheidet zwischen: 

  • normokalorischen Trinknahrungen mit 1 kcal / ml: zugeschnitten auf einen durchschnittlichen Energiebedarf,
  • hochkalorischen Trinknahrungen mit > 1,2 kcal / ml bis über 2 kcal / ml: für Menschen mit einem hohen Energiebedarf, wie z.B. konsumierenden Krebserkrankungen, großen und tiefen Wunden, nach größeren Operationen oder bei Flüssigkeitsrestriktion, wie z.B. Herzinsuffizienz,
  • eiweißreichen Trinknahrungen mit mindestens 20 EN% Eiweiß: für Menschen mit einem Eiweißmangel oder einem erhöhten Eiweißbedarf, wie z.B. nach großen Operationen, bei Verbrennungen, tiefen Wunden oder dialysepflichtiger Niereninsuffizienz.

Trinknahrung für jeden Geschmack

So unterschiedlich die Bedürfnisse im Energie- und Nährstoffbedarf der Betroffenen sind, so unterschiedlich ist auch der Geschmack. Gerade bei längerer Einnahme sollte Ihnen oder Ihrem Angehörigen Trinknahrung auch gut schmecken. Daher wird  medizinische Trinknahrung in vielen Geschmackssorten angeboten – von süß bis herzhaft. Gängige Geschmacksrichtungen vieler Hersteller von Trinknahrung sind z.B.: 

  • neutraler Geschmack,
  • fruchtiger Geschmack, wie z.B. Erdbeere, Banane, Himbeere, Waldfrucht, Pfirsich oder Aprikose,
  • Vanille,
  • Schokolade,
  • Kaffee / Cappuccino,
  • Nuss
  • oder Keks.

Viele Hersteller bieten Trinknahrung nicht nur in sortenreinen Verpackungen, sondern auch als Mischkarton mit unterschiedlichen Geschmacksvarianten. So können Sie ausprobieren, welche Geschmacksrichtung Ihre Lieblingssorte ist. Zudem ermöglicht die große Geschmacksvielfalt viel Abwechslung im Alltag. 

Eis mit hochkalorischer Trinknahrung

Schon gewusst?

Sie können Trinknahrung nicht nur pur genießen. Gerade neutrale Geschmacksvarianten eignen sich auch gut für die Zubereitung von leckeren, energie- und eiweißreichen Mahlzeiten. Ob als erfrischendes Eis an heißen Tagen, als wärmende Suppe, als süßes Dessert oder herzhafte Beilage zu Ihrem Lieblingsgericht. Probieren Sie es aus. 

Zu den Rezepten

Vegane und vegetarische Trinkanhrung

Neben Geschmack und Konsistenz besteht bei manchen Betroffenen mit einer Mangelernährung zudem der Wunsch, sich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren. Viele Trinknahrungen enthalten jedoch Milcheiweiß und manchmal auch Omgea-3-Fettsäuren aus tierischen Bestandteilen (z.B. Fischöl) und sie erfüllen die Anforderung an eine vegetarische oder vegane Ernährung nicht. Denn vegan sind Lebensmittel und Produkte nur dann, wenn diese nicht aus Tieren beziehungsweise Bestandteilen von Tieren erzeugt bzw. mit Hilfe von lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen hergestellt werden. 

Vegane Trinknahrung

Pflanzliche Trinknahrung: Beispiele

Bislang gibt es nur wenige Trinknahrungen, die 100% pflanzlich sind und somit sowohl als vegetarisch als auch als vegan gelten: 

  • lovital® complete energy 2.0 vegan (2,0 kcal/ml) mit neutralem Geschmack von CuraProducts,
  • Fortimel® PlantBased (1,5 kcal/ml) von Nutricia,
  • Fresubin® Plant-Based Drink (1,5 kcal/ml) von Fresenius Kabi,
  • restoric® supportiv S vegan (Pulvernahrung) von Vitasyn.

Neben der veganen Ernährung eignen sich die Produkte auch für Betroffene, die eine milcheiweißfreie und laktosefreie Ernährung suchen sowie für Menschen mit Symptomen gastrointestinaler Unverträglichkeit ohne klare Ursache, wie z.B. mit Blähungen, Erbrechen oder Durchfällen. 

Hochkalorische Trinknahrung zum Löffeln

Trinknahrung zum Löffeln oder als trinkfertige Mahlzeiten

Trinknahrung gibt es zudem in unterschiedlichen Darreichungsformen und Konsistenzen: 

  • Verzehrfertige Trinkflaschen mit 125-300 ml Flüssignahrung, wie z.B. lovital® complete energy 2.0 oder Resource® energy,
  • Trinknahrung zum Löffeln in Form von Cremes oder Puddings, wie z.B. Resource® Dessert 2.0 oder Fresubin® Yocrème,
  • Pulver zum Anrühren als Drink oder zum Anreichern von Speisen und Getränken.

Trinknahrungen für Ernährungsprobleme bei spezifischen Erkrankungen

Manche Erkrankungen stellen besondere Anforderungen an die Ernährung. Daher gibt es krankheitsspezifische bzw. stoffwechseladaptierte Trinknahrungen, die optimal auf die veränderten Ernährungsbedürfnisse der unterschiedlichen Erkrankungen angepasst sind. 

Trinknahrung bei Schluckstörungen

Menschen mit einer Schluckstörung fällt das Schlucken von Speisen und Getränken schwer. Nicht alle Nahrungskonsistenzen und Flüssigkeiten können gleich gut geschluckt werden. Daher gibt es für Betroffene mit einer Schluckstörung (Dysphagie) spezielle Trinknahrungen mit einer dickflüssigeren Konsistenz (honigartig) als herkömmliche Trinknahrung, die das Schlucken erleichtern, wie z.B. Dysphago® von Fresenius Kabi. Cremige oder puddingartige Trinknahrungen zum Löffeln sind für Menschen mit Schluckproblemen zusätzlich eine gute Unterstützungsmöglichkeit bei Gewichtsverlust und Mangelernährung.

Produktbeispiele für hochkalorische und vollbilanzierte Trinknahrungen zum Löffeln sind: 

  • Nutilis® Fruit von Nutricia
  • Resource® Dessert 2.0 von Nestlé Health Science
  • Fresubin® Yocrème, Fresubin® Dessert Fruit oder Fresubin® 2 kcal Crème von Fresneius Kabi

Niedermolekulare Trinknahrung bei eingeschränkter Verdauungs- und Resorptionsleistung

Bei niedermolekularen Trinknahrungen sind Energie und Nährstoffe, wie z.B. Eiweiß und Fette, bereits in kleinere Bausteine aufgespalten (hydrolisiert), so dass sie vom Körper leichter verwertet werden können. So enthalten die Nahrungen z.B. Eiweiß als Aminosäuren und Peptide, Kohlenhydrate als Mono- und Disaccharide und Fette als Fettsäuren mit mittlerer Kettenlänge (MCT-Fette). Niedermolekulare Trinknahrungen werden oftmals auch als Oligopeptiddiäten bezeichnet und eignen besonders gut bei eingeschränkter Verdauungs- und Resorptionsleistung, wie z.B. bei Kurzdarmsyndrom oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Produktbeispiele für niedermolekulare Trinknahrungen sind z.B.

  • Peptamen® Drink von Nestlé Health Care
  • Survimed® OPD Drink von Fresenius Kabi
  • Elemental® 028 von Nutricia

Trinknahrung bei Fettverwertungsstörungen

Bei einer Fettverwertungsstörung, wie z.B. bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, führt der Verzehr von fetthaltigen Nahrungsmitteln zu Problemen, wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fettstühlen. Trinknahrungen für den Einsatz bei Fettverwertungsstörungen sind daher fettfrei und enthalten meist keine Ballaststoffe. So können die Flüssignahrungen leicht verdaut und resorbiert werden. 

Produktbeispiele für Trinknahrungen bei Fettverwertungsstörungen sind z.B.:

  • Resource® Ultra Fruit von Nestlé Health Science
  • Fortimel®  Jucy Plus 1.5 kcal von Nutricia
  • ProvideXtra® von Fresenius Kabi

Trinknahrung bei Niereninsuffizienz

Die Ernährung spielt bei Niereninsuffizienz eine entscheidende Rolle. Je nach Stadium der Nierenerkrankung müssen Betroffene bei der Lebensmittelzufuhr sehr genau auf den Kalium- und Phosphatgehalt, die Flüssigkeitsmenge sowie die Eiweißzufuhr achten. Trinknahrungen für Menschen mit einer Niereninsuffizienz berücksichtigen daher diese besonderen Ernährungsbedürfnisse. So sind die Trinknahrungen für diese Zielgruppe sehr energiereich und enthalten wenig Kalium und Phosphat. Zudem enthalten Produkte, die speziell für die Prä-Dialyse-Phase bestimmt sind, einen geringen Anteil an Eiweiß. 

Trinknahrungen für Dialysepatienten sind dagegen hochkalorisch, eiweißreich und besitzen ebenfalls eine dialysegerechte Anpassung des Elektrolytgehalts. Da Menschen mit einer Niereninsuffizienz auch immer auf die Flüssigkeitszufuhr achten müssen, bietet Trinknahrung einen großen Vorteil: Die Nahrungen enthalte Nährstoffe und Energie in einem kleinen, genau bestimmbaren Flüssigkeitsvolumen.

Produktbeispiele für Trinknahrung bei einer nicht dialysepflichtigen Niereninsuffizienz (Prä-Dialyse) sind z.B.: 

  • Restoric® nephro prae von Vitasyn
  • Renilon® 4.0 von Nutricia
  • Fresubin® Renal von Fresenius Kabi

Produktbeispiele für Trinknahrung bei dialysepflichtiger Niereninsuffizienz sind z.B.: 

  • Nutricomp Drink Renal von B.Braun
  • Renilon 7.5 von Nutricia
  • Restoric Nephro Drink und Restoric nephro intraD von Vitasyn

Trinknahrung bei Diabetes mellitus / Blutzuckerschwankungen

Trinknahrungen für Diabetiker berücksichtigen die verminderte Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse und unterstützen durch ihre Zusammensetzung Betroffene dabei, den Blutzuckerspiegel im Normbereich zu halten. Diabetikergeeignete Trinknahrungen enthalten daher, anders als Standardtrinknahrungen, als Kohlenhydratquelle oftmals Stärke. So können Blutzuckerspitzen nach dem Verzehr vermeiden und ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel erreicht werden. Diabetikernahrungen enthalten zudem Ballaststoffe, die den Insulinbedarf senken können. Meist besitzen Trinknahrungen für Diabetiker zusätzlich eine spezielle Fettzusammensetzung, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist und so eine Senkung der Blutfettwerte unterstützen kann. 

Produktbeispiele für Trinknahrung bei Diabetes mellitus bzw. Blutzuckerschwankungen sind z.B.:
 

  • Diben® Drink von Fresenius Kabi
  • Nutricomp® Drink D von B. Braun

Trinknahrung bei Wundheilungsstörungen (z.B. Dekubitus)

Menschen mit chronischen Wunden haben einen höheren Energie- und Flüssigkeitsbedarf als gesunde Menschen. Daher eignet sich medizinische Trinknahrung sehr gut, um den Mehrbedarf an Energie auszugleichen. Bei Druckgeschwüren (Dekubitus), Wundheilungsstörungen und großen Wunden ist die Zufuhr von Eiweiß zudem sehr wichtig, denn Eiweiß ist für den Aufbau von Zellen und Gewebe notwendig. Daher unterstützen vor allem eiweißreiche und hochkalorische Trinknahrungen die Wundheilung positiv. Zusätzlich ist die Zufuhr von Antoxidantien, wie Vitamin A und C, sowie Spurenelementen, wie z.B. Zink, für die Wundheilung vorteilhaft und hilft zudem, Entzündungen und Infektionen vorzubeugen.

Produktbeispiele für Trinknahrungen bei Wundheilungsstörungen sind z.B. 

  • Lovital® complete energy 2.0 von CuraProducts
  • Fresubin® Protein Energy Drink von Fresenius Kabi
  • Resource® Protein von Nestlé Health Science
  • Cubitan® von Nutricia
  • Restoric® supportiv S von Vitasyn
  • Nutricomp® Drink Plus HP von B. Braun

Trinknahrung bei Krebs

Menschen mit einer Tumorerkrankung verlieren sehr häufig bereits vor Diagnosestellung an Gewicht und entwickeln nicht selten eine Mangelernährung. Zudem haben Krebskranke einen höheren Eiweißbedarf als Gesunde, da sich unter Einfluss des Tumors oftmals der Hormonhaushalt und der Stoffwechsel verändert. So verbrennt der Körper zur Energiegewinnung vermehrt Fette und Eiweiß. 

Für Krebspatienten eignen sich daher vor allem hochkalorische und eiweißreiche Trinknahrungen, da sie in einer kleinen Trinkportion viel Energie und Eiweiß enthalten, wie z.B. die verordnungsfähige Trinknahrung lovital® complete energy 2.0.

Daneben gibt es energie- und eiweißreiche Trinknahrungen, die zusätzlich einen höheren Fettanteil sowie Omega-3-Fettsäuren (EPA + DHA) enthalten, um den Stoffwechsel bei Krebs optimal zu unterstützen. Diese teilbilanzierten Trinknahrungen sind jedoch nicht verordnungsfähig. 

Eine Spezialnahrungen bei Krebs ist z.B. Supportan® Drink von Fresenius Kabi.

Hochkalorische Trinknahrung für Kinder.

Trinknahrung für Kinder

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Daher sind Trinknahrungen für Erwachsene für Kinder meist ungeeignet bzw. mit besonderer Vorsicht zu verwenden. Eine Einnahme sollte vorab mit dem Arzt oder Ernährungsberater abgestimmt werden. 

Für Kinder gibt es darüber hinaus spezifische Trinknahrungen, wie z.B. Nutrini® Drink von Nutricia oder Frebini® Drink von Fresenius Kabi, die speziell auf die Bedürfnisse der Kleinsten zugeschnitten sind. Diese unterscheiden sich somit in ihrer Zusammensetzung von Trinknahrungen für Erwachsene.

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