Fresubin, Fortimel & Co.: Was medizinische Trinknahrung von Ernährungsdrinks wie YFood unterscheidet
Wenn Eltern, Großeltern oder Angehörige plötzlich weniger essen, wird aus jeder Mahlzeit eine Sorge. Der Teller bleibt halb voll, Lieblingsgerichte schmecken nicht mehr, das Gewicht sinkt. Was hilft in dieser Situation?
Die Antwort scheint schnell gefunden: Trinknahrung. Doch welches Produkt eignet sich wirklich? Eine Trinkmahlzeit wie YFood® aus dem Supermarkt – oder eine medizinische Trinknahrung wie Fresubin®, Fortimel®, Resource® und lovital® aus der Apotheke oder dem Sanitätshaus?
Wer vor dem Regal steht, könnte meinen: Trinknahrung ist Trinknahrung. Beide Produktgruppen versprechen Energie, Eiweiß und wichtige Nährstoffe. Und beide werden getrunken, wenn es schnell gehen soll oder normales Essen gerade schwerfällt.
Doch genau hier beginnt der wichtige Unterschied.
Denn medizinische Trinknahrung ist nicht einfach ein Ernährungsdrink. Sie wurde für Menschen entwickelt, die aufgrund von Appetitlosigkeit, ungewolltem Gewichtsverlust, Krankheit oder Kau- und Schluckstörungen ihren Energie- und Nährstoffbedarf nicht ausreichend über normale Mahlzeiten decken können. Trinkmahlzeiten wie YFood®, Huel® oder Hipp® sind dagegen in der Regel für gesunde Menschen gedacht, die im Alltag eine schnelle Mahlzeit ersetzen möchten.








