Nasensonde (transnasale Sonde): Enterale Ernährung über die Nase

Eine Nasensonde, auch transnasale Sonde genannt, ist eine häufige Lösung für die kurzfristige enterale Ernährung mit Sondennahrung. Hier finden Sie einen verständlichen Überblick zu Anwendungsgebieten, Varianten, Vorteilen, Handhabung und den wichtigsten Begriffen – von nasogastral bis nasojeunal.

Nasointestinal Sonde

Was ist eine Nasensonde (transnasale Sonde)?

Eine Nasensonde (transnasale Sonde) ist ein dünner, flexibler Schlauch, aus gewebefreundlichem und weichem Kunststoff (Polyurethan) oder aus Silikon, der über die Nase entlang des Rachens und der Speiseröhre bis in den Magen-Darm-Trakt geführt wird. Endet die Sondenspitze im Magen, spricht man von einer nasogastralen Sonde (Magensonde); liegt sie im Jejunum, d.h. dem mittleren Dünndarmabschnitt, wird sie nasojejunale Sonde (Dünndarmsonde) genannt. Sie wird vor allem eingesetzt, wenn die künstliche Ernährung nur kurzfristig notwendig ist, z.B. nach Operationen oder in der Akutphase nach einem Schlaganfall. 

Wann wird eine Nasensonde eingesetzt?

Eine Nasensonde (transnasale Sonde) wird vor allem eingesetzt, wenn eine künstliche Ernährung nur vorübergehend erforderlich ist – meist für weniger als zwei bis vier Wochen. Darüber hinaus kommt sie häufig dann zum Einsatz, wenn die Ernährungsdauer zunächst noch unklar ist und das weitere Vorgehen abgewartet werden muss (z.B. bei Patienten auf der Intensivstation) oder wenn eine perkutane Ernährungssonde vorübergehend nicht infrage kommt, etwa bei schweren Gerinnungsstörungen.

Typische Gründe für eine kurzfristige Ernährung über eine nasogastrale Sonde (Magensonde) können folgende sein:

  • Kau- und Schluckstörungen, z.B. nach einem Schlaganfall,
  • Kieferchirurgische Eingriffe mit Verdrahtung des Ober- und Unterkiefers,
  • intensivmedizinische Betreuung mit künstlichem Koma,
  • Zur Magenentlastung (Ableitung von Magensäften), z.B. nach großen Operationen, (z.B. Atonie) oder andauerndem Erbrechen,
  • Bewegungs- oder Motilitätsstörungen im oberen Verdauungstrakt (z.B. Atonie)

Manchmal ist die Ernährung in den Magen jedoch nicht möglich, wie z.B. bei starkem Erbrechen mit Aspirationsgefahr, bei eingeschränkter Magenfunktion (z.B. Magenatonie) oder beim Fehlen von Teilen des Magens oder des kompletten Magens. Ist dies der Fall kommt eine nasojejunale Sonde (Dünndarmsonde) zum Einsatz.

Kontraindikation für eine Nasensonde

Nicht geeignet ist eine Nasensonde z.B.

  • bei Verletzungen oder Tumoren im Mund- und Rachenraum oder in der Speiseröhre,
  • bei Krampfadern in der Speiseröhre (Oesophagusvarizen)
  • oder wenn Betroffene die Sonde sehr wahrscheinlich selbst entfernen würden (z. B. bei starker Unruhe oder Demenz). 
Wie sieht eine Nasensonde aus?

Wie sieht eine Nasensonde aus?

Nasensonden bestehen meist aus gewebefreundlichem und weichem Kunststoff (Polyurethan) oder aus Silikon, um das Tragen für den Betroffenen möglichst angenehm zu machen und ein geringes Fremdkörpergefühl durch den Sondenschlauch hervorzurufen. Sie sind ohne schädliche Weichmacher dauerhaft weich und flexibel. 

Von außen sieht man meist einen kurzen transparenten oder weißen Schlauchabschnitt an der Nase, der mit einem Pflaster fixiert ist und über einen Sondenkonnektor mit der Sondennahrung verbunden werden kann.

Damit Nasensonden den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden - egal ob Frühchen oder Erwachsener - gibt es transnasale Sonden in vielen unterschiedlichen Längen und mit unterschiedlichem Durchmesser (Charrière-Größe). 

Je nach Ausführung sind Nasensonden auch mit einem Führungsdraht (Mandrin) erhältlich. Dieser kann beim Legen vorübergehend für mehr Stabilität sorgen und das Einführen erleichtern.

Legen einer Nasensonde

Das Legen einer transnasalen Magensonde erfolgt bei wachen Betroffenen im Idealfall im Sitzen. Oft wird das Einführen der Nasensonde zunächst als ungewohnt oder unangenehm, in der Regel jedoch nicht als schmerzhaft empfunden.

Zu Beginn wird ein Betäubungsmittel in den Nasen- und Rachenraum gesprüht, um den Nies- und Würgereiz zu reduzieren. Ein Gleitmittel, mit dem die Nasensonde benetzt wird, erleichtert anschließend das Vorschieben der Sonde bis in den Magen. Nun wird die Nasensonde vorsichtig in das ausgewählte Nasenloch geschoben. Um das Gleiten zu erleichtern, legt der Betroffene den Kopf zunächst leicht in den Nacken, während die Sonde in den Rachen vorgeschoben wird.

Ist die Sonde im Rachen angelangt, legt der Betroffene den Kopf nach vorn und schluckt, damit die Sonde leichter in die Speiseröhre und weiter in den Magen gleiten kann. Manchen Betroffenen helfen dabei kleine Schlucke Wasser. Während des Schluckens wird die Sonde Stück für Stück weiter vorgeschoben.

Wichtig zu wissen

Bevor über die Sonde Nahrung oder Flüssigkeit gegeben wird, muss die Lage der Sonde überprüft werden. Dabei wird durch Verfahren wie die Kontrolle des pH-Werts, Abhören (Auskultation) oder bildgebende Verfahren sichergestellt, dass die Sonde richtig liegt. 

Vorgehen beim Legen einer Magensonde
1. Bereitlegen der Materialien
Materialien zum Legen einer Nasensonde

Für das Legen einer Magensonde werden folgende Materialien benötigt: 

  • Einmalhandschuhe (1),
  • Händedesinfektionsmittel (2),
  • eine Nierenschale oder ggf. eine Unterlage (3),
  • ein Stethoskop (4),
  • Lokalanästhetikum (z.B. Lidocainspray) (5),
  • eine ENFit® Spritze zum Spülen bzw. zur Lagekontrolle (6),
  • ein Wasserglas (7),
  • die passende Nasensonde in der richtigen Länge und CH-Größe (8),
  • ggf. Indikatorpapier (9),
  • ein Pflaster zur Fixierung der Sonde (10),
  • Gleitgel (11),
  • einen Markierstift (12).
2. Länge der Sonde bestimmen
Messen der Länge der Nasensonde

Zunächst wird die Länge der Sonde bestimmt. Hierzu wird das Schlauchende an die Nasenspitze gehalten, die Sonde weiter Richtung Ohr geführt und dann von dort aus in einem kleinen Bogen zur Magengrube (kurz unterhalb des Brustbeins) gezogen. Mit dem Markierstift wird die Sonde an dieser Stelle markiert.

Anschließend wird ein Lokalanästhetikum (z.B. Lidocainspray) in den Nasen- und Rachenraum gesprüht, um die Sonde schmerzfrei einführen zu können und einen Nies- und Würgereiz zu reduzieren. 

3. Vorbereitung
Transnasale Sonde gleitfähig machen

Damit die Nasensonde besser gleitet wird diese mit Gleitgel benetzt.

Enthält die Nasensonde einen Führungsdraht (Mandrin) muss dieser fest mit der Sonde verbunden werden, um Verletzungen zu vermeiden.

4. Platzierung der Nasensonde
Legen der Nasensonde

Die Platzierung der Nasensonde sollte nach Möglichkeit im Sitzen erfolgen. Zunächst wird die Sonde ca. 10 cm vorsichtig über das Nasenloch eingeführt. Ist die Sonde im Rachen angelangt, wird der Betroffene angeleitet, den Kopf auf die Brust zu neigen, damit sich die Stimmritze verschließt und die Sonde nicht fälschlicherweise in die Luftröhre gelangt.

Anschließend wird der Betroffene gebeten, zu schlucken. Während der Schluckbewegungen wird die Sonde zügig weiter vorgeschoben, bis die zuvor bestimmte Markierung erreicht ist. Zur Unterstützung des Schluckaktes hilft es oftmals, hierbei kleine Schlucke Wasser / Tee zu trinken. 

Bei Widerstand, ausgeprägtem Husten, deutlicher Atemnot oder Zeichen einer möglichen Zyanose (bläuliche Verfärbung von Lippen und Haut) auf, sollte das Vorgehen unterbrochen, die Sonde zurückgezogen und nach kurzer Pause die Platzierung erneut durchgeführt werden.

5. Lagekontrolle
Lagekontrolle Nasensonde

Abschließend muss die Lage der Sonde kontrolliert werden. Hier stehen drei Verfahren zur Verfügung: 

  • Auskultation: Unter Auskultation versteht man das Abhören mit einem Stethoskop. Hierzu spritzt man mit einer ENFit ® Spritze 5-10 ml Luft in die Sonde. Gleichzeitig wird auf der linken Bauchwandseite auf der Höhe der Taille mithilfe des Stethoskops überprüft, ob hierbei ein gurgelndes Geräusch im Magen zu hören ist. In diesem Fall liegt die Sonde korrekt.
  • Messen des pH-Wertes: Alternativ kann die Messung des pH-Wertes erfolgen. Hierzu wird mit einer ENFit® Spritze etwas Magensaft abgezogen und auf ein pH-Indikatorpapier gegeben. Der pH-Wert des Magens ist sauer und besitzt einen pH-Wert < 5,5.
  • Röntgenkontrolle: bestehen Zweifel bei der Lagekontrolle der Nasensonde, z.B. bei Ausbleiben des gurgelnden Geräusches bei der Auskultation, muss zur Kontrolle ein Röntgenbild angefertigt werden.

Ist die Lage bestätigt, kann ggf. der Führungsdraht entfernt und die Nasensonde mit einem hautfreundlichen Pflaster an Nase, Wange und Ohr fixiert werden.

6. Besonderheiten bei der Platzierung einer transnasalen Dünndarmsonde

Das Legen einer transnasalen Dünndarmsonde kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Zunächst wird die Dünndarmsonde wie eine Magensonde durch Nase, Rachen und Speiseröhre bis in den Magen geschoben. Die Platzierung der Sondenspitze im Dünndarm kann anschließend erfolgen durch 

  • Migration, d.h. die Sondenspitze wandert durch die Darmperistaltik (Darmbewegung) innerhalb von einigen Stunden selbstständig in den Dünndarm
  • oder endoskopisch, d.h. es wird unter leichter Betäubung ein Endoskop mit einer Greifzange eingeführt und die Sondenspitze mit der Greifzange im Dünndarm platziert. 

Welche Vorteile hat eine Nasensonde?

Die wesentlichen Vorteile einer Nasensonde (transnasalen Sonde) in der enteralen Ernährung sind:

  • Einfache, schmerzfreie und schnelle Platzierung: meist rasch, ohne Sedierung und nicht invasiv.
  • Für alle Altersgruppen geeignet: vom Frühchen bis ins hohe Alter – abhängig von der individuellen Situation.
  • Flexibel im Einsatzort: ortsunabhängige Platzierung sowohl im klinischen als auch im außerklinischen bzw. häuslichen Umfeld.
  • Erhalt der Verdauungsfunktion: die Ernährung in den Magen-Darm-Trakt hilft dabei, die Verdauungsorgane in ihrer Funktionsfähigkeit zu erhalten.
  • Schnell wieder entfernbar: kann entfernt werden, sobald Betroffene wieder ausreichend normal essen und trinken können.
  • Kurzzeitige Versorgung ohne Vorlauf: ideal für eine temporäre und schnelle Unterstützung (häufig unter zwei bis vier Wochen), z.B. bei Schluckstörungen oder nach Operationen.
Risiken und Komplikationen transnasale Sonde

Welche Nachteile, Risiken und Komplikationen kann es geben?

Auch wenn die Nasensonde (transnasale Sonde) eine gängige Form der enteralen Ernährung ist, kann sie manchmal mit Nachteilen sowie Risiken und Komplikationen verbunden sein.

Gerade zu Beginn wird eine Nasensonde häufig als Fremdkörper empfunden, auch wenn eine Gewöhnung meist schnell eintritt. Viele Betroffene empfinden die Sichtbarkeit der Sonde im Gesicht als störend oder sogar unangenehm.

Häufige Komplikationen bei einer transnasalen Ernährungssonde sind Reizungen der Nasenschleimhaut oder Nasenbluten sowie Druckstellen an der Nasenwand. Eine sorgfältige und regelmäßige Nasenpflege kann helfen, Reizungen frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren.

Da die Ernährungssonde an der Nase nur mit einem Pflaster und im Inneren des Körpers gar nicht fixiert wird, kommt es nicht selten zu sogenannten Sondendislokationen. Von einer Dislokation spricht man bei einer Lageänderung oder Verschiebung der Ernährungssonde von ihrer ursprünglichen Position im Magen oder Dünndarm. Dies kann z.B. durch ein versehentliches Ziehen am Sondenschlauch oder durch Husten, Würgen sowie durch Erbrechen geschehen. Gelangt hierbei unbemerkt Nahrung in die Atemwege (Aspiration) kann eine Lungenentzündung (Aspirationspneumonie) oder sogar der Erstickungstod die Folge sein. Daher ist für die Sicherheit des Betroffenen eine Lagekontrolle, z.B. mittels Auskultation oder pH-Wert-Messung, vor jeder Nahrungs- und Flüssigkeitsgabe über eine Nasensonde unerlässlich. 

Schwere Verletzungen der Speiseröhre beim Legen der Nasensonde sind bei korrekter Durchführung selten. 

Häufiger können Verstopfungen der Sonde (Okklusionen) auftreten, unter anderem abhängig vom Innendurchmesser der Sonde und der Pflege. Besonders eine unsachgemäße Medikamentengabe über die Sonde kann eine Okklusion begünstigen. Durch regelmäßiges Spülen der Nasensonde kann eine Verstopfung meist vermieden werden. Im Bedarfsfall muss die Magensonde oder Dünndarmsonde ausgetauscht werden. 

Häufige Fragen und Antworten zu Nasensonden (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen einer Magensonde und einer Dünndarmsonde?

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen Magensonde (nasogastral) und Dünndarmsonde (nasojejunal) auf einen Blick:

Kriterium Nasogastrale Sonde (Magensonde) Nasojejunale Sonde (Dünndarmsonde)
Lage Sondespitze im Magen Sondespitze im Dünndarm (Jejunum)
Art der Nahrungsverabreichung häufig Bolus oder Schwerkraft, ggf. Pumpe kontinuierlich per Pumpe
Einsatz (Indikation) wenn Magenpassage möglich / verträglich wenn Magenpassage nicht möglich oder Aspirationsrisiko erhöht (z.B. Magenatonie, Magenausgangsstenose)
Platzierung einfach aufwändiger
Wie lange darf eine Nasensonde bzw. Magensonde liegen?

Nasensonden werden üblicherweise eingesetzt, wenn die enterale Ernährung eher kurzfristig, also nur für einen Zeitraum von etwa 2-4 Wochen notwendig ist, oder die Länge der Ernährungstherapie noch nicht absehbar ist. Wenn absehbar ist, dass eine Sondenernährung über einen längeren Zeitraum erforderlich ist oder die Nasensonde schlecht toleriert wird, wird häufig geprüft, ob eine perkutane Sonde (z.B. PEG) geeigneter ist.

Transnasale Sonden gibt es in unterschiedlichen Materialien. Die maximale Einsatzdauer der Sonde variiert je nach Material:

  • PVC: 24 bis maximal 48 Stunden
  • Polyurethan: bis zu 6 Wochen
  • Silikon: bis zu 8 Wochen 

Bitte beachten Sie auch die Angaben der jeweiligen Hersteller. 

Ist das Tragen einer Nasensonde schmerzhaft oder unangenehm?

Viele Betroffene empfinden eine Nasensonde anfangs als ungewohnt oder störend, aber eine Gewöhnung tritt meist schnell ein. Schmerzhaft ist das Tragen der Nasensonde in der Regel nicht. 

Kann man mit einer Nasensonde sprechen, essen oder trinken?

In der Regel kann man mit einer Nasensonde sprechen, auch wenn die Sonde hierbei von Betroffenen oft als unangenehm oder störend empfunden wird. Ob zusätzlich Essen und Trinken möglich bzw. sinnvoll ist, hängt von der Grunderkrankung und der daraus resultierenden Schluckfähigkeit ab und sollte mit dem behandelnden Arzt vorab abgeklärt werden. 

Wie wird eine Nasensonde gepflegt?

Die Pflege der Nasensonde dient vor allem dazu, Reizungen, Infektionen und Druckstellen zu vermeiden. Wichtig sind die tägliche Kontrolle von Nasenschleimhaut und Haut am Nasenflügel, die sanfte Reinigung der Nase sowie die Nasenpflege mit Nasensalbe. Zur Druckstellenprophylaxe sollte außerdem die Pflasterfixierung täglich gewechselt bzw. neu positioniert werden.

Bei Rötung, Blutung, Schmerzen oder Entzündungszeichen sollten Sie den behandelnden Arzt konsultieren.

Wie kann man eine Verstopfung der Magensonde vermeiden?

Verstopfungen der Magensonde können durch regelmäßiges Spülen der Sonde meist verhindert werden. 

Wie entfernt man eine Nasensonde?

Das Entfernen einer Nasensonde ist in der Regel schmerzarm, wird aber häufig als unangenehm empfunden. Nachdem die Fixierung an der Nase gelöst wurde, wird die Sonde meist zügig herausgezogen. Dabei hilft es, ruhig zu atmen oder zu schlucken. Kurzzeitig kann ein Würgereiz oder ein Druckgefühl auftreten, die meist schnell wieder nachlassen. 

Zusammenfassung transnasale Sonden

  • Definition: Eine Nasensonde ist Ernährungssonden, die über die Nase in den Magen oder Dünndarm gelegt werden.
  • Einsatzgebiet: Transnasale Sonden sind für die kurz- bis mittelfristige enterale Ernährung geeignet oder bei unklarer Dauer der Ernährung.
  • Anwendungsgebiete: Die Systeme kommen z.B. zum Einsatz bei Schluckstörungen, nach Operationen oder bei intensivmedizinischer Versorgung (z.B. im künstlichen Koma).
  • Arten: Unterschieden wird zwischen nasogastrale Sonden (Magen) und nasojejunale Sonden (Dünndarm).

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

Infothek
 Umgang mit Komplikationen bei der Ernährung über eine Sonde
Umgang mit Komplikationen bei der Ernährung über eine Sonde
E-Learning
E-Learning: Enterale Ernährung für Einsteiger
Produkte der enteralen Ernährung einfach erklärt
Podcast
DOLPCast Sondennahrungs-Guide Nährstoffhelden
DOLPcast Folge 2: Sondennahrungs-Guide - Nährstoffhelden entdecken und verstehen